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Naturheilmethoden und Bewusstseinsentwicklung
Schule und Praxis

Lic.phil. Lily Prado Fisch

8330 Pfäffikon ZH

044 950 00 04

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lilyfisch@bluewin.ch

Meditation

Meditation oder innere Stille ist auch eine wichtige Möglichkeit zur Selbstheilung. Regelmässig Meditieren ist ein geeigneter Weg, sich selbst zu heilen. In der Stille Öffnen wir uns für das allumfassende kosmische Licht.

Dadurch verstärkt sich das Licht in unserer Aura und aktiviert das Strömen der Lebenskraft. In der Meditation üben wir nicht nur eine wohltuende Gedankenruhe, wir erkennen und beobachten auch die Gedanken und Gefühle. Das Bewusstsein wird in der Stille zu den höchsten Dimensionen des Lichtes geöffnet und Intuition und Kreativität können durch den Ruhezustand sanft einströmen.

Die innere Stille ermöglicht zudem eine feine Wahrnehmung der Gefühle in unseren Chakren. Dieses Gewahrwerden wirkt in sich schon heilend und transformiert belastende Gefühle. In der Stille werden unsere Chakren frei von Blockaden und die Meridiane strömen erfüllt von neuer Kraft. Das aktive Denken entfernt uns von unserem inneren Wesenskern - unserem Zentrum. Wir beschäftigen uns dabei mit der Vergangenheit oder mit der Zukunft.

Gedanken sind sehr kreative Energien, denn sie erschaffen fortährend unsere Wirklichkeit! Deshalb ist es von grösster Wichtigkeit, dass wir dasjenige denken, was wir wirklich möchten und nicht dasjenige, was wir nicht möchten! Wir weben mit den eigenen Gedanken fortwährend an unserem irdischen Schicksal.

Geistige Entwicklung geschieht jedoch immer in den kurzen Momenten der Gedankenruhe. Dabei wächst ganz subtil unsere Selbsterkenntnis. Selbsterkenntnis hilft seelische Nöte lindern, indem wir Gedankenmuster betrachten und kontrollieren lernen. In aller Stille erfühlen wir unser inneres Befinden, bestehend aus Gefühlen oder Emotionen.

Doch dieses Erfühlen der Gefühle müssen wir zunächst einmal entwickeln. Erst in der Stille wird es möglich, erst die Gedankenruhe macht uns zu bewusst fühlenden Wesen! Das Wahrnehmen der Gefühle hat eine unerhört transformierende Heilkraft. Fühle die Trauer, weine die Tränen - und die Trauer löst sich auf!

Nimm die tiefsten, verdrängten Gefühle wahr, beurteile nicht - und siehe, sie lösen sich auf ins Licht! Meditation entfaltet unser Wachstum zum Licht hin auch in anderer Weise, weil erst die Stille die Verschmelzung von Schwingungsfrequenzen höherer Dimensionen ermöglicht. Das innere Licht beginnt zu leuchten; auch wenn hin und wieder ein Schleier über dem Licht liegt - das Licht ist immer da. Wie die Sonne hin und wieder von Wolken verborgen ist, so bedeuten die Regenwolken für die Erde doch Wachstum und Fruchtbarkeit. Immer nur Sonne wäre verhängnisvoll und so geschieht auch seelisches Wachstum am stärksten durch Krisen und Leiden.

Meditation erhöht unsere Schwingung und Einstellung zur geistigen Lichtwelt und den himmlischen Helfern. Täglich ein paar Minuten meditieren, in die Stille gehen, eröffnet uns ganz neue Dimensionen des Bewusstseins. Unsere Aura und das Energiesystem werden durchströmt mit neuer Lebenskraft, Blockaden werden wir feinfühlig wahrnehmen und auflösen können.

Meditation ist somit die Grundlage zur spirituellen Entfaltung, Selbsterkenntnis und Selbstheilung.

Meditation über zwei Herzen (nach Master Choa Kok Sui)

Die Meditation über zwei Herzen ist eine Technik, die darauf abzielt, kosmisches Bewusstsein und Erleuchtung zu erlangen. Sie dient in gewissser Weise der ganzen Welt, denn durch den Segen, den wir in dieser Meditation der gesamten Erde zukommen lassen, wird die Welt bis zu einem gewissen Grade harmonisiert. Diese Technik kann auch angewendet werden, um Beziehungen harmonischer zu machen oder eine bestimmte Gruppe, einen Ort, eine Stadt oder ein Land zu segnen.

Die Meditation über zwei Herzen beruht auf dem Prinzip, dass einige der Hauptchakras Eintrittspunkte oder Zugangswege zu bestimmten Ebenen oder Schwellen des Bewusstseins sind. Um Erleuchtung oder kosmisches Bewusstsein zu erlangen, ist es notwendig, das Kronenchakra ausreichend zu aktivieren. Der Begriff "zwei Herzen" bezieht sich einerseits auf das Herzchakra, das Zentrum des fühlenden Herzens, und andererseits auf das Kronenchakra, das Zentrum des göttlichen Herzens.